Ein guter Plan für Nienburg

Wir stehen als CDU in Nienburg für eine bodenständige und bürgernahe Politik. Wir sind die Stimme der Vernunft im Rat und haben alle Facetten unserer Heimat und ihrer Bürgerinnen und Bürger im Blick. Als CDU stellen wir uns mit Sachverstand den Herausforderungen, bieten Lösungen an und erarbeiten tragbare Kompromisse, welche die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger, unserer lokalen Wirtschaft und der Natur unter einen Hut bringen. Frei von Ideologie, bezahlbar und zukunftsorientiert.

Wir erteilen ideologischen Debatten und Prestigeprojekten wie der Wissensburg eine klare Absage! Wir wollen, dass man in Nienburg in jedem Alter gut und sicher leben kann. Dabei setzen wir mit einer soliden Finanzpolitik auf gute Bildung, intakte Infrastruktur, ein lebendiges Gemeinwesen, vielfältige Kultur, gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und eine generationenfreundliche Stadt, die lebenswert ist und handlungsfähig bleibt.

Wir machen uns gemeinsam stark und werben zur Kommunalwahl um Ihr Vertrauen. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft gestalten und geben Sie jetzt per Briefwahlk oder am 12. September 2021 drei Stimmen der CDU.

EIN GUTER PLAN FÜR NIENBURG

MEHR SICHERHEIT

  • Bessere Beleuchtung in dunklen Ecken: Wir werden die Verdichtung der Straßenbeleuchtung weiterführen und besonderen Augenmerk auf die gute Ausleuchtung im Umkreis von Schulen, Kitas und Senioreneinrichtungen legen.
  • Wir wollen prüfen, ob das Licht auch in der Nacht gedimmt als Sicherheitsbeleuchtung anbleiben kann, damit alle gut und sicher nach Hause finden.
  • Optische Überwachung: An kritischen Orten wie Fahrradabstellplätzen sollen Videokameras für mehr Sicherheit sorgen und zur Aufklärung von Vandalismus beitragen.
  • Mehr Spiegel an unübersichtlichen Kurven. Wir wollen Verkehrshindernisse beseitigen und die Verkehrsführungen verbessern, denn nicht jeder Poller und jeder Betonkübel erfüllt seinen Zweck. Wir werden die Verkehrsführungen in der Stadt überprüfen und ein sicheres Miteinander für alle Verkehrsteilnehmer schaffen: Zu Fuß, mit dem Rad im ÖPNV und mit dem Auto.
  • Feuerwehr für die Zukunft fit machen: Eine personell und technisch gut aufgestellte Stadtfeuerwehr mit ihren vier Ortswehren ist ein Garant für Brandschutz und Hilfeleistung. Das ehrenamtliche Engagement unserer Einsatzkräfte wollen wir weiter fördern und gemeinsam mit der Feuerwehr fit für die Zukunft machen. Neben notwendigen Investitionen in Fahrzeuge, Geräte und Gebäude hat die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unseren Ortsfeuerwehren für die CDU einen großen Stellenwert.

FÜR JUNG UND ALT

  • Wir wollen mehr Menschen Eigentum ermöglichen. Die gesetzlichen Vorgaben für das Bauen sind hoch genug, wir stellen sicher, dass die Kosten für den Bau von Immobilien nicht künstlich in die Höhe getrieben werden. Bauen muss flexibel, bezahlbar und individuell bleiben.
  • Wir wollen Bauland für Familien: Neue städtische Baugrundstücke sollen bevorzugt an Privateigentümer abgegeben werden.
  • Bauland einfacher planen: Die CDU setzt sich für die Umsetzung des Baulandmobilisierungsgesetzes ein. Damit wollen wir einfacher und schneller Bauland schaffen. Wir setzen uns für kommunales Bauland ein.
  • Kinderbetreuung ausbauen: Die CDU Nienburg will in den kommenden Jahren ausreichend Betreuungsplätze für Kinder schaffen. Das ermöglicht Eltern Arbeit und Familie besser zu verknüpfen und hilft vielen Kindern beim Erlernen der Sprache und kognitiven Fähigkeiten. So ebnen wir den Weg in eine gute Zukunft.
  • Ein attraktives Sportstättenkonzept: Moderne und attraktive Bädern, Sporthallen,  Fußballplätze, Fitnesseinrichtungen und die Förderung von Vereinen wollen wir in unserer Stadt und für unsere Stadt schaffen und erhalten.
  • Qualität von Spielplätzen erhöhen: Wir wollen unattraktive Spielplätze zurückbauen und dafür andere Spielplätze besser pflegen und deutlich ausbauen. Das spart Kosten und verbessert gleichzeitig den Spaßfaktor für Kinder.


FÜR MEHR LEBENSQUALITÄT

  • Stadtbild wieder verschönern: Wir wollen die Pflege der Grünanlagen und der Straßen verbessern. Dazu muss die Frequenz der Pflege erhöht werden.
  • Wir wollen Nienburg an die Weser bringen. Wir wollen einen Ideenwettbewerb für den Hafen und das Weserufer. Vielleicht endlich einen Steg an der Weser? Der Bau eines Stegs mit Anlegemöglichkeiten am Ufer der Wallanlagen würde Nienburgerinnen und Nienburgern neue Freizeitangebote machen und gleichzeitig den Tourismus fördern.
  • Innenstadtsanierung starten: Die Innenstadtsanierung muss zügig umgesetzt werden! Mit den bereits vorhandenen Fördermitteln werden wir die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessern und unseren Einzelhandel beleben.
  • Kulturangebot erhalten: Das vielfältige Kulturangebot in Nienburg soll im Rahmen der haushaltpolitischen Möglichkeiten erhalten bleiben und ausgebaut werden.
  • Die Verwaltung digitalisieren: Die Digitalisierung der Verwaltung soll die Zusammenarbeit mit der Verwaltung erleichtern, Behördengänge überflüssig machen und die Verwaltung bürgerfreundlicher machen.

GUTE INFRASTRUKTUR

  • Straßenausbaubeiträge neugestalten: Wir werden die Hängepartie um die Straßenausbaubeiträge beenden. Die Kosten des Straßenbaus müssen gerecht verteilt werden.
  • Radwege ausbauen: Wir setzen uns für die Schaffung eines sicheren und besseren Radwegenetzes für alle Radfahrer ein.
  • Kreisverkehr am Arbeitsamt: Als sinnvolle, verkehrstechnische Maßnahme werden wir uns gezielt für den Bau eines Kreisverkehrsplatzes an der „Arbeitsamtskreuzung“ einsetzen, denn das wird die Verkehrssituation dort positiv beeinflussen.
  • Die Nordumgehung muss endlich für Entlastung sorgen – wir setzen uns dafür ein. Durch den Bau der Umgehungsstraße werden viele Menschen von Lärm, Abgasen und Feinstaub entlastet und der Verkehrskollaps im Norden der Stadt endlich beendet. Wir fordern übergesetzlichen Lärmschutz für die Neubaustrecke, damit die Nordumgehung ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger wird.

SOLIDE FINANZEN

  • Konsolidierung: Die CDU-Nienburg steht für die konsequente Konsolidierung der städtischen Finanzen. Nienburg wird  in Zukunft nur handlungsfähig bleiben, wenn es gelingt, die Finanzen in der Balance zu halten.
  • Haushaltsehrlichkeit: Die finanzielle Lage der Stadt sieht nicht gut aus. Wir brauchen in allen Projekten ein besonders hohes Maß an Haushaltsehrlichkeit, um einen Überblick über die Finanzen zu behalten. Wir werden Investitionen nur dann in den Haushalt einstellen, wenn sie umgesetzt werden können.
  • Ausgabenreduzierung: Alle Aufgaben müssen auf ihre Effizienz überprüft und optimiert werden, nur so beugen wir einer Haushaltssperre vor.
  • Personalkostensteigerung bremsen: Gutes Personal ist wichtig für die Stadt. Wir wollen den/die Bürgermeister/in dabei unterstützen Aufgaben effektiver und effizienter zu verteilen, statt immer neue Stellen zu schaffen.

STARKE WIRTSCHAFT

  • Arbeitsplätze schaffen: Wir setzen uns für die Entwicklung von bestehenden Betrieben und die nachhaltige Ansiedlung von neuen Unternehmen ein und dafür, dass Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt werden, um die Natur zu entlasten.
  • Neuansiedlungen ermöglichen: Wir prüfen erst die Möglichkeiten von Neuansiedlungen, bevor wir entscheiden. Ideologische Debatten um das Logistikzentrum helfen uns in Nienburg nicht weiter. Eigentum muss nutzbar bleiben.
  • Existenzgründung fördern: Die Wirtschaftsförderung soll einen neuen Schwerpunkt auf die Unterstützung und Förderung von Existenzgründungen legen. Neuen Ideen soll Raum gegeben werden. Mit jeder neuen Gründung stärken wir unser wirtschaftliches Fundament in Nienburg.
  • Nienburg braucht Hotelplätze und Tagungsräume: Die CDU Nienburg setzt sich für den Bau eines neuen Hotels ein. Wir brauchen ausreichend Hotelplätze als Angebot an den Tourismus und unseren Unternehmen. Tagungen und Fortbildungen unserer Wirtschaftsunternehmen müssen vor Ort stattfinden, um in die Stadt und die Region zu wirken.
  • Schaffung von Sanitäranlagen für Kraftfahrer: Wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen den Lkw-Fahrern menschenwürdige, hygienische Bedingungen schaffen; den Bedarf an Sanitäranlagen mit Duschmöglichkeiten ernst nehmen und dazu Gespräche mit den ortsansässigen Firmen und Fördermittelgebern suchen.

NACHHALTIG HANDELN

  • Energetische Sanierung öffentlicher Gebäude: Das nützt dem Klima, und auf lange Sicht auch dem Haushalt der Stadt.
  • Eigenversorgung der Stadt durch Photovoltaik: Wir wollen mehr städtische Dachflächen für die Energiegewinnung zum Eigenverbrauch nutzen.
  • Wasserstoff fördern: Wir unterstützen Vorhaben zur Schaffung einer Wasserstoffinfrastruktur und wollen Vorreiterkommune werden. Wasserstoffbusse im ÖPNV und Tankstellen sind ein erster guter Schritt.
  • Ladepunkte ausbauen: Mit Blick auf die neue Mobilitätskonzepte ist es wichtig, dass wir auch in den Quartieren die Ladeinfrastruktur ausbauen. Jeder, auch in Mehrparteienhäusern, soll die Möglichkeit bekommen, das Auto in der Nähe zu laden.
  • Blühstreifen mit Sinn und Verstand anlegen: Blühstreifen sollen nicht zur Todesfalle für Insekten an stark befahrenen Straßen werden, sondern einen sicheren Lebensraum bieten. Wir wollen größeren zusammenhängenden Flächen den Vorzug geben.
  • Gärtenvielfalt fördern: Wir wollen einen jährlichen stadtweiten Wettbewerb mit Vorbildcharakter für nachahmenswert angelegte private Gärten ins Leben rufen.
  • Bike-Sharing für Nienburg: Wir wollen mit Anbietern für Leihfahrräder ins Gespräch kommen, um die Möglichkeiten der Schaffung eines solchen Dienstes für Nienburg zu ermöglichen.
  • Integrationskonzept weiter fortschreiben: Integration hat Potential! Darum wollen wir sie erfolgreich gestalten. Sie ist ein Gradmesser für unseren zukünftige Entwicklung. Wir wollen die gute Netzwerkarbeit der lokalen Akteure weiter fördern und mehr Angebote für Migrantinnen und Migranten schaffen, um von den sozialen Innovationen für unsere Stadt zu profitieren.

BILDUNG VERBESSERN

  • Die Schuldebatte abschließen: Wir brauchen endlich Ruhe in unserer Schullandschaft. Seit der völlig unnötigen Abschaffung der Realschulen kommt die Schullandschaft in Nienburg nicht zur Ruhe. Wir werden Klarheit schaffen für die Nutzung und Entwicklung aller Schulgebäude.
  • Die Schulträgerschaft prüfen: Wir wollen prüfen lassen, ob die Abgabe der Schulträgerschaft an den Landkreis nicht nur Kosten spart, sondern auch zu einem verbesserten Angebot, durch bessere Planung an einem zentralen Ort, für die Schülerinnen und Schüler führen kann.
  • Zustand der Schulgebäude: Der Zustand aller Schulen soll kontrolliert und verbessert werden.
  • Keine Wissensburg: Klare Absage an das Konzept der Wissensburg. Wir werden eine gangbare und sachgerechte Lösung für die Unterbringung des Stadt- und Kreisarchivs finden.