CDU Samtgemeinde Mittelweser nominiert Malte Flamme mit großer Mehrheit
Die CDU der Samtgemeinde Mittelweser hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung Malte Flamme mit sehr großer Mehrheit als Kandidaten für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters nominiert. Der 42-jährige Husumer erhielt 36 von 38 abgegebenen Stimmen, was einer Zustimmung von 94,74 Prozent entspricht.
Malte Flamme war bereits im Herbst des vergangenen Jahres als erster Bewerber für das Amt angetreten. Seitdem hat er zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Vertretern aus Vereinen, Institutionen und der Kommunalpolitik geführt. Nach eigenen Angaben habe er dabei viel Zuspruch erfahren – auch über Parteigrenzen hinweg.

Mit dem klaren Votum der CDU erhält seine Kandidatur nun auch formell die volle Rückendeckung der Partei. Die deutliche Zustimmung wertet Flamme als starkes Zeichen des Vertrauens und zugleich als Auftrag für die kommenden Monate.
„Dieses Ergebnis ist für mich ein starkes Zeichen des Vertrauens – und vor allem eine Verpflichtung“, erklärte Flamme im Anschluss an die Nominierung. „Die Herausforderungen für unsere Samtgemeinde sind vielfältig. Ich möchte gemeinsam mit Verwaltung, Politik und den Menschen vor Ort Lösungen entwickeln, die tragfähig sind und die Zukunft unserer Gemeinden sichern.“
Die CDU der Samtgemeinde Mittelweser sieht in Malte Flamme einen engagierten und verantwortungsbewussten Kandidaten, der Verwaltungskompetenz mit Bürgernähe verbindet. Ziel sei es, die Samtgemeinde zukunftsfest aufzustellen, Entscheidungsprozesse transparent zu gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft weiter zu stärken.
Die Wahl zum Samtgemeindebürgermeister findet im Herbst statt. Bis dahin will Malte Flamme den Dialog mit den Menschen in der Samtgemeinde weiter intensivieren und seine Vorstellungen für die zukünftige Entwicklung der Mittelweser-Region vorstellen.
Der Kreisverbandsvorsitzende Dr. Frank Schmädeke freut sich über die Nominierung eines weiteren CDU-Kandidaten für die HVB-Wahlen im kommenden September. „Die Reihen füllen sich und ich bin mir sicher, dass wir als Kreisverband sowohl für die kommunalen Gremien als auch für die Kandidaturen zu den HVB-Wahlen gut aufgestellt sein werden“.
